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Klopfen mit PEP - Die Weiterentwicklung

PEP - Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie

Stressbedingte und belastende Emotionen besitzen immer auch eine Referenz im Körper. Durch das eigene Klopfen verschiedener Körperpunkte und dem gleichzeitigen Aussprechen von Gedanken während des Coachings oder in der Therapie, kommt es auf neuronaler Ebene zu Neuvernetzungen. Diese ermöglichen das Lösen von dysfunktionalen (blockierenden) Emotionen, Gedanken und Verhaltensmustern. PEP ist eine Weiterentwickelung der Energetischen Psychologie. In der Praxis zeigen sich erstaunlich schnelle positive Veränderungen bei Ängsten, Phobien, Traumata, Blockaden, Konflikten und Erschöpfungssymptomen. Das Ziel ist, die innewohnende Selbstwirksamkeit, Leistungsfähigkeit und Konfliktstärke frei zu setzen.

Energetische Psychologie

EDxTM (Energy Diagnostic and Treatment Methods), EFT (Emotional Freedom Techniques) und TFT (Thought Field Therapy)....

....auch als Klopfakupressur bekannt, gründen auf uraltem Wissen
der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die theoretische und ganzheitliche Grundannahme besteht darin, dass alle beeinträch­tigenden und schwächenden Stress- und Konfliktthemen auch auf körperlicher Ebene im Energie- bzw. -Meridiansystem blockierende Spuren hinterlassen.

Anstatt Nadeln zu setzten werden ausgewählte Akupunkturpunkte vom Betroffenen selbst beklopft und blockierte Meridiane werden auf diese Weise „entstört". So können physische und psychischen Energien freigesetzt, zum Fließen gebracht und ein entspannter, kraftvoller und leistungsfähiger Gesamtzustand erreicht werden.